Quick Check DIN SPEC 14027

Erste Standortbestimmung zur physischen Resilienz Ihrer Organisation. Die Auswertung liefert einen Orientierungswert, zeigt das schwächste Handlungsfeld und leitet priorisierte nächste Schritte ab.

Self-Assessment zur physischen Resilienz

Beantworten Sie 15 Kernfragen zu Ihrer Organisation. Sie erhalten sofort eine strukturierte Ersteinschätzung mit Orientierungswert, schwächstem Handlungsfeld und priorisierten nächsten Schritten — angelehnt an die DIN SPEC 14027.

Hinweis: Das Ergebnis ist keine Konformitätsbewertung, kein Audit und kein Nachweis zur Erfüllung der DIN SPEC 14027.

1. Schutzbedarf und Organisationsprofil

Bitte wählen Sie aus, ob Ihre Organisation selbst zur Kritischen Infrastruktur gehört, in besonderer Weise von kritischen Leistungen abhängig ist oder keiner dieser Kategorien zugeordnet werden soll. Diese Einordnung beeinflusst die Gewichtung der Auswertung.

KRITIS / Betreiber kritischer Infrastruktur: Organisationen, deren Ausfall erhebliche Auswirkungen auf Versorgung, öffentliche Sicherheit, Wirtschaft oder Gesellschaft haben kann.

KRITIS-nah / hohe Abhängigkeit von kritischen Leistungen: Organisationen, die selbst nicht zwingend KRITIS sind, aber stark von kritischen Prozessen, Lieferanten, Standorten, IT, Energie, Logistik oder Schlüsselpersonen abhängen.

Sonstige Organisation: Organisationen ohne erkennbare KRITIS-Zuordnung oder besondere kritische Abhängigkeit. Auch hier kann physische Resilienz relevant sein, aber die Gewichtung ist weniger streng.

Gemeint sind Werte, Personen, Standorte, Prozesse oder Informationen, deren Ausfall, Verlust, Manipulation oder Offenlegung erheblichen Schaden verursachen würde.

Beispiele: Produktionsanlagen, zentrale Lager, Leitstände, Rechenzentren, sensible Entwicklungsbereiche, vertrauliches Know-how, Schlüsselpersonen, kritische Datenräume, sicherheitsrelevante Dokumente oder zentrale Geschäftsprozesse.

Gemeint sind einzelne Abhängigkeiten, deren Ausfall einen größeren Teil der Organisation, einen Standort oder einen kritischen Prozess erheblich beeinträchtigen würde.

Beispiele: ein einziger Produktionsstandort, ein zentraler Lieferant, eine einzelne Schlüsselperson, ein zentrales IT-System, ein externer Sicherheitsdienstleister, ein kritisches Lager, ein einziger Zugangspunkt oder eine zentrale Energieversorgung.

Gemeint ist, wie stark Ihre Organisation realistisch von physischen Sicherheitsereignissen betroffen sein könnte.

Dazu zählen unter anderem unbefugter Zutritt, Sabotage, Diebstahl, Vandalismus, Gewaltandrohungen, Protestlagen, Spionage, Ausfall eines Standorts, Störungen durch Dienstleister oder Ereignisse im Umfeld eines Standorts.

Diese Angabe hilft, die Ergebnisse besser einzuordnen. Sie ersetzt keine formale Klassifizierung, sondern dient nur der Orientierung.

Die Größe der Organisation beeinflusst typischerweise die Komplexität von Verantwortlichkeiten, Standorten, Prozessen, Kommunikation und Nachweisführung.

Gemeint sind Standorte, die für Betrieb, Sicherheit, Versorgung, Verwaltung, Produktion, Logistik oder kritische Prozesse relevant sind.

Die Einordnung wird für die Gewichtung genutzt. Bei KRITIS oder KRITIS-nah werden insbesondere Schutzbedarf, Krise/BCM, Lieferkette/Know-how und Nachweisfähigkeit stärker berücksichtigt.

2. Kurzassessment

Bitte beantworten Sie die folgenden 15 Kernfragen. Die Skala dient einer ersten Einordnung, ersetzt aber kein vollständiges Assessment oder Audit.

3. Ihre Auswertung ist bereit

Bitte geben Sie Ihre Kontaktdaten ein, um die Auswertung anzuzeigen.

Bitte E-Mail-Adresse und Unternehmen ausfüllen und der Datenverarbeitung zustimmen.

4. Ergebnis der Ersteinschätzung

0%
Orientierungswert, keine Konformitätsaussage

Handlungsfelder

Priorisierte Handlungsempfehlungen

    Passendes Folgeangebot