Lagewerk protokolliert jede Entscheidung, rechnet ihre Wirkung nach und liefert die vollständige Auswertung noch am selben Tag. Was sie an Lücken zeigt, schließen wir anschließend mit gezielten Schulungen und E-Learning.
Für militärische und hoheitliche Trainingsprojekte führen wir simulationsgestützte Ausbildungsprogramme durch und stellen dabei die Technologie sowie das Trainerpersonal. Diese Erfahrungen transferieren wir in unsere Lagewerk Simulationsarchitektur und können so für Mittelstand und KRITIS hochwertige Stabsrahmenübungen und Krisensimulationen realisieren.
Ihr Krisenstab arbeitet an einem Szenario aus Ihrem Sektor, unter Zeitdruck und mit unvollständiger Lage.
Die vollständige Auswertung wird am Ende des Übungstages übergeben. Nicht in vier Wochen. Am selben Tag.
Die benannten Lücken werden gezielt geschlossen, über Präsenzschulung oder E-Learning aus unserer eigenen Plattform.
Klassische Stabsübungen laufen an einem festen Zeitplan von Einspielungen entlang. Der Ausgang steht vorher fest, nur die Teilnehmer wissen es nicht.
Lagewerk hat keinen festen Ablauf. Die Lage entwickelt sich aus dem, was Ihr Stab entscheidet und was er unterlässt.
Dieselbe Ausgangslage kann in zwei Durchläufen völlig verschieden enden. Das Ergebnis ist offen, auch nach unten.
Die Bewertung ist geteilt, nicht einem Trainerurteil überlassen.
Freitextentscheidungen des Stabes werden maschinell einem Maßnahmentyp zugeordnet.
Die Wirkung auf die Lage wird gerechnet, nicht eingeschätzt.
Die Übungsleitung greift nur korrigierend ein, und jede Korrektur wird als Gegenbuchung sichtbar protokolliert, nie als stille Überschreibung.
Das Ergebnis ist dadurch reproduzierbar, ohne mechanisch zu werden.
Bild 1: Entscheidungschronologie mit Wirkungsrechnung
Bild 2: Lageverlauf und benannte Lücken
Sie haben keinen Krisenstab. Sie haben vier Leute, die im Ernstfall entscheiden müssen.
Bei Produktionsausfall, IT-Vorfall oder Lieferkettenstillstand schauen alle auf die Geschäftsführung. Die Frage ist nicht, ob ein Plan existiert. Die Frage ist, ob Ihre Führung in der ersten Stunde handlungsfähig ist.
Was Sie danach wissen:
Aufsicht und Revision fragen nicht nach dem Erlebnis, sondern nach dem Nachweis.
Die übliche Übung endet mit einem Gefühl und einem Bericht, der sechs Wochen später kommt. Bis dahin ist der Eindruck verblasst, die Beteiligten sind wieder im Tagesgeschäft, und die Erkenntnis versickert.
Was Sie danach haben:
Wir zeigen Ihnen eine anonymisierte Entscheidungskette mit der dazugehörigen Wirkungsrechnung.