Corporate Security ist mehr als Werkschutz. Wir verbinden Standortschutz, Sicherheitslagebild, Krisenmanagement, BCM und Awareness zu einem steuerbaren System.
Die DIN SPEC 14027 übersetzt Corporate Security und physische Resilienz in ein strukturiertes Managementthema. Sie hilft, Resilienz bewertbar zu machen, Verantwortlichkeiten zu klären und einzelne Maßnahmen in ein belastbares Gesamtsystem zu überführen.
„Physische Resilienz ist kein zusätzliches Sicherheitsthema. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass Organisationen handlungsfähig bleiben, wenn Standorte, Menschen, Lieferketten oder kritische Abläufe unter Druck geraten."
Um einen Rahmen, der physische Resilienz von Organisationen strukturiert beschreibt, von Standortschutz über Lagebild bis Krisenmanagement.
Weil sie einen gemeinsamen Bezugspunkt schafft: für interne Klärung, nachvollziehbare Entscheidungen und die Erwartungen von Kunden, Partnern und Aufsicht.
Resilienz wird zur Steuerungsaufgabe: mit klaren Rollen, Bewertungskriterien und Entscheidungswegen, die einzelne Maßnahmen zu einem System verbinden.
Weil Standortrealität, BCM, HR, Operations und Management zusammenspielen müssen, damit Resilienz im Ernstfall trägt.
Wählen Sie den Einstieg, der zu Ihrer aktuellen Frage passt. Jeder Schritt ist anschlussfähig an den nächsten: vom ersten Orientierungswert über die vertiefende Bewertung bis zur laufenden Maßnahmenverfolgung im Kundenportal.
DIN SPEC 14027 für die Geschäftsführung eingeordnet, kompakt und entscheidungsorientiert.
Kostenloser Online-Selbsttest für eine erste Einordnung der physischen Resilienz. Der Quick Check fragt bewusst keine kritischen Detailinformationen zu konkreten Schwachstellen, Standorten oder Schutzlücken ab.
Vertiefende Bewertung der relevanten Resilienz-Dimensionen. Kritische Detailinformationen erheben qualifizierte Beraterinnen und Berater persönlich und verarbeiten sie lokal, offline nutzbar und verschlüsselt.
Geschützter Kundenbereich zur Nachverfolgung von Orientierungswert, Handlungsfeldern, Ampeln und Maßnahmenstand. Das Portal zeigt verdichtete Ergebnisse, aber keine vollständigen Schwachstellen-Rohdaten.
Für Teams aus Security, BCM, Risk, Operations und Management.
Für die gesamte Organisation, nicht nur einzelne Teams.
Lernen Sie die DIN SPEC 14027 in unserem kostenlosen Online-Kurs „Corporate Security als Managementaufgabe" kennen: acht Lektionen, im eigenen Tempo.
Kurs kostenlos startenDer Quick Check ist bewusst als sicherer Einstieg konzipiert: Er liefert einen ersten Orientierungswert, ohne konkrete Schwachstellen, operative Schutzlücken oder vertrauliche Standortdetails online abzufragen. Sensible Detaildaten entstehen erst in der vertiefenden Beratung, erhoben durch Menschen, lokal verarbeitet, offline nutzbar und verschlüsselt geschützt.
Der Quick Check fragt keine kritischen Schwachstellen-Details ab. Er dient der ersten Selbsteinschätzung und zeigt, welche Handlungsfelder näher betrachtet werden sollten.
Kritische Detailinformationen werden nicht über die Website oder ein Online-Formular erhoben. Sie werden im folgenden Beratungsprozess durch qualifizierte Beraterinnen und Berater aufgenommen und lokal verarbeitet.
Vollständige Erfassungsdaten werden nicht in unsicheren Cloud-Ablagen gespeichert. Sie bleiben in einer kontrollierten, verschlüsselten Arbeitsumgebung. Für vertrauliche Zusammenarbeit werden Dateien verschlüsselt übertragen.
Das Ergebnis: Interessenten können den Quick Check niedrigschwellig nutzen, ohne kritische Detailinformationen preiszugeben. Vertrauliche Schwachstellen-Daten werden erst im Beratungsprozess erhoben, durch Menschen, lokal, offline nutzbar und verschlüsselt.
Eine durchgängige Kompetenzarchitektur: vom Quick Check über Bewertung und Managementdialog bis zu Umsetzung, Befähigung und laufender Maßnahmenverfolgung.
Die meisten lassen sich schließen, bevor sie zum Problem werden. Unsere Checkliste hilft beim ersten Abgleich.
Checkliste herunterladenWir melden uns mit einem passenden Vorschlag, pragmatisch, vertraulich und ohne Verpflichtung.
Wir schlagen Ihnen einen passenden nächsten Schritt vor, meist innerhalb von zwei Werktagen, pragmatisch und ohne Verpflichtung.
Eine DIN SPEC ist kein Gesetz und keine zwingende Zertifizierungsnorm. Sie ist ein anerkannter Orientierungsrahmen, der hilft, physische Resilienz strukturiert zu bewerten und intern wie extern nachvollziehbar zu machen.
Nein. Physische Resilienz entsteht im Zusammenspiel von Security, BCM, Operations, Facility, HR und Management. Genau deshalb ist sie eine Steuerungsaufgabe für die Führung, nicht nur für eine Abteilung.
BCM sorgt dafür, dass kritische Abläufe weiterlaufen. Physische Resilienz adressiert die Voraussetzung dafür: Standorte, Infrastruktur und Menschen. BCM ohne physische Resilienz bleibt Theorie. Beide gehören zusammen.
Für alle, die schnell und ohne Vorbereitung eine erste Einschätzung wollen, typischerweise Verantwortliche aus Security, BCM, Risk oder Geschäftsführung. Er liefert eine Standortbestimmung und bereitet das interne Gespräch vor.
Kompakt und entscheidungsorientiert: Wir ordnen die DIN SPEC 14027 für Ihr Unternehmen ein, zeigen relevante Handlungsfelder auf und schaffen eine gemeinsame Entscheidungsgrundlage für die nächsten Schritte, typischerweise in 60 bis 90 Minuten.
Ausdrücklich ja. Es geht darum, Vorhandenes einzuordnen, Lücken zu erkennen und Maßnahmen in ein belastbares Gesamtsystem zu überführen.
Eine zentrale. E-Learning allein reicht nicht, aber ohne E-Learning erreicht Awareness nie die ganze Organisation. Die Kombination aus Training, Simulation und E-Learning sorgt dafür, dass Verhalten in kritischen Situationen tatsächlich trägt.
Nein. Der Quick Check ist ein niedrigschwelliger Einstieg und liefert einen ersten Orientierungswert. Er ersetzt kein Audit, keine Zertifizierung und keinen DIN-SPEC-Erfüllungsnachweis. Er hilft dabei, Handlungsfelder sichtbar zu machen und das nächste Gespräch vorzubereiten.
Nein. Der Quick Check fragt bewusst keine kritischen Detailinformationen zu konkreten Schwachstellen, Standorten oder operativen Schutzlücken ab. Er liefert einen ersten Orientierungswert und zeigt, welche Handlungsfelder im nächsten Schritt betrachtet werden sollten.
Vertrauliche Detaildaten werden nicht über ein Online-Formular erhoben. Sie entstehen erst in der vertiefenden Beratung und werden durch qualifizierte Beraterinnen und Berater aufgenommen. Die Verarbeitung erfolgt lokal, offline nutzbar und verschlüsselt.
Nein. Das Kundenportal zeigt verdichtete Ergebnisse wie Orientierungswert, Ampeln je Handlungsfeld, Maßnahmenstand und Auswertungen. Wörtliche Schwachstellen-Beschreibungen und vollständige Erfassungsdaten werden dort nicht abgelegt.
Nein. Vertrauliche Inhalte werden nicht per E-Mail versendet. Vollständige Erfassungsdaten werden nicht in unsicheren Cloud-Ablagen gespeichert. Für vertrauliche Zusammenarbeit wird mit verschlüsselter Verarbeitung und geschütztem Austausch gearbeitet.